#12 Achtsamkeit im Alltag

Wie viel Zeit verbringen wir in unserem Alltag mit Warten? Und wie oft ist Warten für uns ein Ärgernis? Sei es an der Kasse im Supermarkt, im Stau, an der Bushaltestelle oder im Restaurant.

Diese Zeit des Wartens ist wie geschaffen dafür Achtsamkeit zu praktizieren!

Der Vorsatz könnte lauten, ab sofort Wartezeiten nicht mehr mit einer Ablenkung zu füllen, oder in Ärger zu verfallen, sondern sie dafür zu nutzen, zum Atem und zum Körpergewahrsein zurückzukommen.

Kann ich für eine Woche versuchen, immer dann wenn ich warte, in die Wahrnehmung der Hände / Füße / meines Atems oder meines Bauch-/Brustraums zurückzukommen? Ein Fokus ist in der Regel ausreichend für eine Woche – schließlich kommt ein Gefühl des Vertrautseins und des Einfühlens erst mit wiederholter Praxis.

Was verändert sich durch diese Praxis?

Was hält mich in den Wartezeiten davon ab auf diese Weise zu praktizieren?

Welche Schwierigkeiten ergeben sich?

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