#4 Achtsamkeit im Alltag

Heute möchte ich eine Übung vorstellen, mit der wir unseren Ärger, unsere Abneigungen und sogar unsere Wut achtsam beobachten können. Wenn wir unsere Aversionen dazu verwenden uns und andere besser zu verstehen, anstatt blind darauf zu reagieren, schaffen wir Verständnis und verhindern Leid in uns und unsreren Mitmenschen.

Übe dich für eine Woche in folgenden Übungen:

  1. Wie fühlt sich die Abneigung genau an? Wo im Körper macht sie sich bemerkbar? Was macht diese körperliche Wahrnehmung aus: Hitze / Kälte, Druck / Leere, Spannung, Energie? Stelle dir vor du würdest eine Landkarte deiner Wut abgeben wollen. Gibt es unterschiedliche Grade an Abneigung und wie ändert sich dabei die Wahrnehmung im Körper?
  2. Versuche deine Gedankenmuster und die Qualität deines Denkens zu beobachten, wenn du eine Abneigung empfindest: Wie ändert sich die innere Stimme? Was genau fordern deine Gedanken, welche Art von Handlungen werden eingefordert? Was macht es schwer ruhig zu bleiben und einen inneren Frieden zu wahren?
  3. Was hilft dir dabei nicht impulsiv auf deine Abneigung zu reagieren? Was hilft dir dabei den Ärger oder die Wut zu lösen? Gibt es nach einem ersten Ansturm an Abneigung weitere Emotionen, die gesehen werden möchten?

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